
Wenn Du es nicht packst, Dich an der Mähne festzuhalten, wird es dir am Schweif erst recht nicht gelingen.“ (Mongolisches Sprichwort)
oder mit Stanislaw Lem:
„Die Anfänge sind immer unschuldig und manchmal sogar scheinbar unwichtig“
In diesem Seminar nehmen wir Anfang und Ende in den Blick, sie sind die Qualitätsklammer für jeden Auftritt.
Aber wann beginnt ein Auftritt – Wenn die Spieler*innen die Bühne betreten, bei der Begrüßung des Publikums oder schon bei deren Eintreten in den Saal?
Wie gewinne ich die Aufmerksamkeit und das Wohlwollen des Publikums, das ist eine Frage, die uns über das Wochenende beschäftigen wird.
Das beginnt mit der Begrüßung durch Moderator*in, dann folgt die Erwärmung für das Thema, dann hat jede Spielform ihren eigenen Anfang und auch Ende.
Zum Abschluss des Auftritts braucht es eine Form der Zusammenfassung.
Auf diesem Weg beschäftigen wir uns mit der Bühnenaufstellung, der Art, wie Tücher ins Spiel kommen und der Frage, wann eine Szene gut beendet wird. Und was die Spieler*innen brauchen, um ihre Bühnenpräsenz zu halten.
Dabei spielen wir Eure Geschichten, leichte, schwere, skurile, dramatische … und die Freude am Spiel wird im Vordergrund stehen.


